Speed to Lead
Speed to Lead ist die Zeitspanne zwischen dem Eingang einer Anfrage und dem ersten Kontaktversuch des Betriebs.
Warum das zählt
Wer eine Wärmepumpe oder eine Solaranlage plant, fragt selten nur bei einem Betrieb an. Zwei bis vier sind üblich.
Wer als Erster ein ordentliches Gespräch führt, prägt die Erwartung. Alle danach vergleichen sich daran. Genau in diesem Moment steht der Inhaber aber auf dem Dach.
Beispiel
Eine Anfrage geht um 10:15 Uhr ein. Rückruf am Folgetag um 16 Uhr. In der Zwischenzeit haben zwei Wettbewerber bereits gesprochen.
Was in der Zwischenzeit passiert
10:15 Uhr — die Anfrage geht ein, der Inhaber ist auf dem Dach.
11:40 Uhr — der Interessent fragt beim zweiten Betrieb an.
14:20 Uhr — der zweite Betrieb ruft zurück und vereinbart einen Termin.
Am Folgetag, 16:00 Uhr — der erste Betrieb ruft an. Der Termin steht bereits.
Der erste Betrieb hat fachlich nichts falsch gemacht. Er war nur nicht am Telefon.
Häufiger Irrtum
Speed to Lead ist kein Argument für ständige Erreichbarkeit des Inhabers. Es ist ein Argument dafür, dass jemand oder etwas abnimmt, wenn er nicht kann.
- Sprach-Assistent für HandwerksbetriebeEr nimmt ab, wenn im Betrieb niemand kann, erfasst das Anliegen und schlägt einen Termin vor.
- Sprach-Assistent für Handwerksbetriebe — DefinitionEin Sprach-Assistent nimmt Anrufe an, wenn im Betrieb niemand kann, erfasst das Anliegen und schlägt einen Termin vor.
- Anfragen über die eigene SeiteWarum ein Kontaktformular selten zur Anfrage führt und wie eine geführte Anfragestrecke stattdessen funktioniert.
- Wärmepumpen-Anfragen gewinnenWas eine belastbare Wärmepumpen-Anfrage ausmacht und wie Sie unpassende Projekte vor dem Rückruf aussortieren.
